Unsere Geschichte

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Wie entsteht ein Hotel? Es kann auf verschiedene Art und Weisen entstehen…….Was sicher ist, dass dieses Hotel schon in der Geschichte geboren wurde, es wurde nämlich schon in den Memoaren des berühmten Ernest Hemingway erwähnt. Die Entstehung des Hotels erinnert vor allem an die Geschichten jener Zeit, in der Alles mit Liebe und Leidenschaft gemacht wurde. Und so, aus Liebe für die Laguna Caorle und der unersättlichen Lust anderen zu zeigen, was die Natur dort bietet, ist aus dem kleinen Fischerhaus das Sara Hotel entstande. Das kleine Haus war der Grundstein dessen, was in Zukunft ein Hotel wurde. Mit der Zeit wurde es immer mehr ausgebaut, aber ohne an der Qualität zu verlieren, die nämlich durch die ständige Anwesenheit der Besitzer garantiert wurde, dessen Prinzip immer das Wohlbefinden ihrer Gäste war und nach vielen Jahrzehnten immer so geblieben ist. Das zeichnet sich durch die Originalität, Echtheit und Herzlichkeit aller Personen, die dazu beigetragen haben, dass das Hotel zur Geschichte von Caorle wurde.

Aus einem Fass im Wasser in der Lagune eingetaucht, während der Erwartung der Jagd ,sah auch der Nobel- Preisträger vor sich den Ort Caorle sich mit seinem einzigen Kirchenturm erstrecken, so hoch, dass er fast den Himmel durchbohrte: ”….Er wurde im Eichenfass versenkt, welche in Veneto als Absteckung gebraucht wurden. Eine Absteckung konnte irgendwelches Versteck sein, das dazu diente den Jäger davor zu verstecken, was er fangen wollte, was in diesem Fall die Enten waren….” Ich erinnere mich an einen Ort, wo viele Jahre lang meine Familie, meine Schwester und ich die Sommermonate verbrachten. Es war das Hotel Sara.

Es ist ein Ort, an dem die Mittelmeersonne bis zu den Knochen eindringt, und wo sich täglich das Wunder des Sonnenaufgangs, der das Meer so rot färbt als ob es Feuer wäre. Ich wurde von diesem ausserordentlichen Geschehen überwältigt und fragte mich, ob ich vielleicht auf diesem bunten Laufsteg bis zum estremen Horizont des Meeres laufen könnte. Dann ganz langsam und auf eine magische Weise nimmt das Wasser die durchsichtigen Farben des Himmels an. Heute noch sehe ich die Sonne auf dem ruhigem Wasser glänzen, die weissen Möwen frei flattern, die Felsen, den kleinen Srand mit wenigen Häusern, den kleinen Hafen mit den Boten und Netzen.

Der Strand, das Meer und der Ort ziehen jeden Sommer tausende von Touristen aus der ganzen Welt an. Da es in der Nähe von Venedig liegt, kommt es manchmal auch zu Plünderungen. Die Magie dieser antiken Welt bleibt unberührt in der Vorstellung dieser Meeresorte, Lagunen und einzelner Denkmäler. Beim Durchlaufen des historischen Teils der Innenstadt, wo auf den Strassen und Plätzen das Venezianische rot, ocker und das tiefe blau herrschen, entdeckt man plötzlich die Kathedrale des Heiligen Stefan. Sie war der Bischofssitz im Jahr 579. Während des ganzen Vll Jahrhunderts, während der barbarischen Invasionen und ständigen Kriege zwischen den Byzantinen und den Langobarden, siedelten viele Bevölkerungen des Hinterlandes, vor allem aus Concordia, die Lagune an. So entstanden neue Wohnsiedlungen. Eines von diesen ist auch Caorle.

Es gaschah Mitte des Jahres 1000, als die Einwohner mit dem Bau des Tempels dem Heiligen Stefan gewidmet , angefangen haben. Bis zum Jahr 1818 war es die Kathedrale. Sie entstand wenige Schritte vom Meer, geschützt durch die Schutzbarrieren des Wellenbrechers, mit seinem Gestank und Geruch nach Fisch.

Der Glockenturm, wunderbar isoliert, stellt eines der wichtigsten mittelalterlischen Bauten auf dem ravennischen Weg dar, das zylindrisch ist und zu einem heiligen Bau dazugahört. Es ist eine architektonische Syntese aller früheren Erfahrungen vollendet in dem romanischen Stiel und ist auch ein charakteristisches Zeichen auf dem Gebiet der antiken Republik Veneto. Es hat eine besondere Plazierung im Vergleich zu den Kathedralen, so isoliert und wichtig, dass es mit den Jahren das Symbol des Ortes wurde und so attraktiv, dass man sich am leichtesten daran erinnert.

Dieser wundwrbare Bauwerk stand genau neben den Fischerhäusern als stummer Zeuge des spiegelklaren Wassers, das viel höher und ganz anders war, was man sich heute schwer vorstellen kann.

Nämlich, einmal sollte die ganze Küste des adriatischen Meeres von Ravenna bis Monfalcone durch eine einzige ununterbrochene Lagune charakterisiert sein und Caorle stellt eine Art Insel in dieser besonderen Umgebung dar.

Der heutige Hafen, der bis zum Zentrum des Ortes eindringt, sorgt Tag -und Nachtüber für Geräuche der Fischerbote, die den Fisch am Markt abladen, der auch einer der wichtigsten in dieser Gegend ist. Neben dem Heiligtum der Madonna dell’ Angelo einer kleinen und sehr alten Kirche, die vor einigen Jahrhunderten entstand als die Madonna einer Gruppe Fischer eschie. Genau dort fand ich Antonio Gusso, den Gründer des Hotels Sara vor fünfzig Jahren, der die Marine vor sich beobachtet.